Die Anfänge
Wie Mirontumoriq entstanden ist
Angefangen hat alles mit einer Frage: Warum sind KI-Assistenten oft so kompliziert? Ich hatte selbst mit verschiedenen Tools gearbeitet – manche zu technisch, andere zu oberflächlich. Was fehlte, war etwas Dazwischen. Ein System, das intelligent ist, aber sich nicht so anfühlt.
Also haben wir 2019 in Stuttgart angefangen, genau das zu bauen. Keine großen Versprechungen, sondern funktionierende Lösungen für echte Situationen. Anfangs waren wir zu dritt, heute ist das Team gewachsen – aber der Grundgedanke ist geblieben.
Unsere Arbeitsweise
Was uns wichtig ist
Wir entwickeln keine Standardsoftware. Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse – und genau darum passen wir unsere Assistenten individuell an. Das bedeutet: viele Gespräche, Tests und Anpassungen. Manchmal auch Umwege, weil sich im Prozess herausstellt, dass eine andere Lösung besser funktioniert.
Ein Beispiel: Ein Handwerksbetrieb brauchte Hilfe bei der Terminplanung. Statt einfach ein bestehendes Tool anzupassen, haben wir uns genau angeschaut, wie die Abläufe dort funktionieren. Daraus ist ein Assistent entstanden, der nicht nur Termine verwaltet, sondern auch Materialbestellungen berücksichtigt und Erinnerungen verschickt. Solche Details machen den Unterschied.
Das Team
Menschen hinter der Technik
Bei uns arbeiten Entwickler, Designer und Projektmanager zusammen. Manche kommen aus der Informatik, andere haben vorher in ganz anderen Bereichen gearbeitet. Diese Mischung hilft uns, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
Was uns verbindet: Interesse an neuen Technologien und der Wunsch, dass KI tatsächlich nützlich ist. Kein Science-Fiction-Denken, sondern Lösungen, die heute schon einsetzbar sind. Das merkt man auch im Alltag – wir probieren viel aus, diskutieren Ansätze und lernen voneinander.