Ihr Weg zum persönlichen KI-Assistenten
Die Arbeitswelt ändert sich schneller als je zuvor. Was gestern noch funktionierte, reicht morgen vielleicht nicht mehr aus. Wir haben in den letzten Jahren hunderte Menschen dabei begleitet, wie sie lernen, KI-Technologien sinnvoll in ihren Alltag zu integrieren.
Unser Lernprogramm basiert auf praktischen Erfahrungen aus unterschiedlichsten Branchen. Sie lernen nicht nur Theorie, sondern entwickeln eigene Lösungen, die zu Ihren spezifischen Anforderungen passen. Und das in Ihrem eigenen Tempo.
Drei Schritte zu Ihrer persönlichen KI-Lösung
Jeder Mensch bringt andere Voraussetzungen mit. Deshalb passen wir unseren Ansatz an Ihre Situation an – ohne starre Vorgaben.
Grundlagen verstehen
Sie beginnen mit den Basics. Wie funktionieren KI-Assistenten eigentlich? Was können sie leisten, und wo liegen die Grenzen? Wir klären diese Fragen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis. Danach wissen Sie, was realistisch ist und was nicht.
Eigene Projekte entwickeln
Jetzt wird es praktisch. Sie arbeiten an echten Aufgaben und erstellen Lösungen, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Dabei experimentieren Sie mit verschiedenen Tools und finden heraus, welche Ansätze für Sie am besten funktionieren. Unsere Trainer unterstützen Sie dabei individuell.
Langfristig anwenden
Nach dem Programm geht es weiter. Sie haben gelernt, wie Sie KI-Assistenten kontinuierlich verbessern und an neue Situationen anpassen können. Das ist wichtig, denn Technologie entwickelt sich ständig weiter. Mit unseren Methoden bleiben Sie flexibel.
Henrik Lindström
Projektmanager, Hamburg
Ich dachte anfangs, das wird zu technisch für mich. Aber die Trainer haben alles so erklärt, dass ich es verstanden habe. Jetzt nutze ich täglich einen KI-Assistenten für meine Projektplanung – spart mir mehrere Stunden pro Woche.
Jakov Petrović
Freiberufler, Berlin
Was mir gefallen hat: keine vorgefertigten Schablonen. Stattdessen haben wir gemeinsam herausgefunden, welche Lösung zu meinem Arbeitsablauf passt. Das Ergebnis nutze ich noch heute – und baue es weiter aus.
Silje Nygård
Teamleiterin, München
Am Anfang war ich skeptisch. Brauche ich das wirklich? Nach drei Wochen hatte ich meinen ersten funktionierenden Assistenten und merkte: Ja, das hilft tatsächlich. Besonders bei wiederkehrenden Aufgaben spare ich jetzt enorm viel Zeit.
Taavi Mäkelä
Berater, Frankfurt
Die flexible Zeiteinteilung war perfekt für mich. Ich konnte lernen, wann es in meinen Kalender passte. Und wenn ich Fragen hatte, bekam ich schnell Antworten. So lernt man heute – praxisnah und ohne unnötigen Druck.